Samstag, 10. September 2016

Kleider machen Leute

Gestern habe ich ein paar interessante Erfahrungen gemacht...Im Zusammenhang mit einem Traum 2 Tage vorher wird n Schuh daraus...

Ich muss dazu sagen, dass ich sehr selten,ich nenne es mal "reale" Träume, bzw überhaupt Träume habe, also Träume, die nicht iwie etwas reflektieren, das ich tagsüber erlebt oder durchdacht habe.

Wie gesagt, hatte ich gestern ein paar Begegnungen mit unterschiedlichen Leuten, indirekt.

1. Morgens beim Einkaufen, Jogginghose und weitem T- Shirt, vor mir eine Afrikanerin im Spitze und hauteng. An der Ecke zwei Asis mittleren Alters, kommentierend.


2. Mittags, vom Arzt kommend, ordentlich angezogen und gestylt, PokemonGo zockend. Zwei "besorgte" Mittelklasse, Männer hinter mir meinen "'unsere' Frauen können jetzt noch nicht mal mehr 'so' rumlaufen, ohne dass die [ieine Bezeichnung für] Flüchtlinge es nicht als Einladung auffassen und denken 'sie' wären Freiwild ". Mein erster Gedanke war "Als wenn ich mich nicht selber verteidigen könnte und euch dazu bräuchte" statt es ihnen um die Ohren zu hauen habe ich stattdessen angefangen ein Marienlied zu pfeifen. Deren Anblick beim Vorbeigehen nach zu urteilen waren sie der Typ verheiratet-ein-bis-zwei-kinder, Samstag nachts im "Saitensprung" iwelche Tussen abschleppend. Nächster Gedanke "Nur Schiss, dass sie in Zukunft ne Muschi weniger am WE flach legen können" und "Wer betrachtet hier eigentlich wen als Freiwild?!"...

3. Zwei Minuten später eine Gruppe von Asylbewerbern freundlich guckend, aber nicht aufdringlich oder kommentierend etc. an mit vorbeigehend.

Natürlich kann man unter dem will ich das ganze nicht pauschalisieren.

Was mir zumindest an den ersten beiden Beispielen aufgefallen ist, dass sie alle davon "träumen" der Held zu sein, der eine vermeintlich schwache Frau rettet.
Zumindest solange sie nicht in Jogginghose rumrennt oder Zuhause auf die Kinder aufpasst etc.

Meh.

Nun der Traum.
Ich glaube übrigens, dass Gott nicht nur Zugang zu unseren Gedanken und die Gefühlen hat, sondern auch zu unseren Unterbewusstsein, unsere Erinnerungen etc. und darauf auch ab und zu "einwirkt". (Nicht nur Er übrigens) Aber es spielt zum Verständnis keine Rolle, ob man an Gott glaubt, Ihn so erlebt, oder eben nicht.

In der Realität war es anders, im Traum aber hatte mich ein Onkel von mir, vor allen anderen auf einer Familienfeier kurz, vom Knöchel aufwärts, zwischen den Beinen, bis hoch zum Bauch angegrapscht. Ich verfiel in Schockstarre, die anderen redeten über mich und nannten mich Schlampe... (In der Realität hatte er meine Eltern gefragt, ob es Ihnen lieber wäre, ich ziehe nachts durch die Kneipen, als zum Gottesdienst zu gehen, danach "durfte" er nicht mehr mit mir reden...und ich hatte nie ieinen Gedanken an meinen Onkel in sexueller Hinsicht.)

Dann schwang der Traum in eine andere Richtung. Ich war in Bayern. Meine Mutter und Halbschwester hatten auf meine Katze aufgepasst während ich vermutlich im Krankenhaus oder so war und wollten sie dann nicht mehr rausrücken.  Erst dachte ich sie hätten sie verhungern lassen  (passte zu meiner Mutter), dann habe ich rausgefunden dass sie noch lebt und sie sie mir nicht wiedergeben wollten. Ich habe dann eine Zeit lang bei ihrem Theater mitgespielt und meinen Katze gerettet.

Die Frauen kommen dabei also auch nicht gut weg... Neid und Eifersucht gepaart mit Hass.
Dass man von Heiden nicht viel erwarten kann ist klar, "Christen" kommen damit nicht durch. Auch nicht in diesem, finde leider nichts treffenderes, verfickten Internet. Aber ich bete, dass Gott eurer Seele gnädig sein wird, vielleicht.
Wir müssen ja nicht jedem vergeben.
Halleluja


















Kleider machen Leute

Gestern habe ich ein paar interessante Erfahrungen gemacht...Im Zusammenhang mit einem Traum 2 Tage vorher wird n Schuh daraus...

Ich muss dazu sagen, dass ich sehr selten,ich nenne es mal "reale" Träume, bzw überhaupt Träume habe, also Träume, die nicht iwie etwas reflektieren, das ich tagsüber erlebt oder durchdacht habe.

Wie gesagt, hatte ich gestern ein paar Begegnungen mit unterschiedlichen Leuten, indirekt.

1. Morgens beim Einkaufen, Jogginghose und weitem T- Shirt, vor mir eine Afrikanerin im Spitze und hauteng. An der Ecke zwei Asis mittleren Alters, kommentierend.


2. Mittags, vom Arzt kommend, ordentlich angezogen und gestylt, PokemonGo zockend. Zwei "besorgte" Mittelklasse, Männer hinter mir meinen "'unsere' Frauen können jetzt noch nicht mal mehr 'so' rumlaufen, ohne dass die [ieine Bezeichnung für] Flüchtlinge es nicht als Einladung auffassen und denken 'sie' wären Freiwild ". Mein erster Gedanke war "Als wenn ich mich nicht selber verteidigen könnte und euch dazu bräuchte" statt es ihnen um die Ohren zu hauen habe ich stattdessen angefangen ein Marienlied zu pfeifen. Deren Anblick beim Vorbeigehen nach zu urteilen waren sie der Typ verheiratet-ein-bis-zwei-kinder, Samstag nachts im "Saitensprung" iwelche Tussen abschleppend. Nächster Gedanke "Nur Schiss, dass sie in Zukunft ne Muschi weniger am WE flach legen können" und "Wer betrachtet hier eigentlich wen als Freiwild?!"...

3. Zwei Minuten später eine Gruppe von Asylbewerbern freundlich guckend, aber nicht aufdringlich oder kommentierend etc. an mit vorbeigehend.

Natürlich kann man unter dem will ich das ganze nicht pauschalisieren.

Was mir zumindest an den ersten beiden Beispielen aufgefallen ist, dass sie alle davon "träumen" der Held zu sein, der eine vermeintlich schwache Frau rettet.
Zumindest solange sie nicht in Jogginghose rumrennt oder Zuhause auf die Kinder aufpasst etc.

Meh.

Nun der Traum.
Ich glaube übrigens, dass Gott nicht nur Zugang zu unseren Gedanken und die Gefühlen hat, sondern auch zu unseren Unterbewusstsein, unsere Erinnerungen etc. und darauf auch ab und zu "einwirkt". (Nicht nur Er übrigens) Aber es spielt zum Verständnis keine Rolle, ob man an Gott glaubt, Ihn so erlebt, oder eben nicht.

In der Realität war es anders, im Traum aber hatte mich ein Onkel von mir, vor allen anderen auf einer Familienfeier kurz, vom Knöchel aufwärts, zwischen den Beinen, bis hoch zum Bauch angegrapscht. Ich verfiel in Schockstarre, die anderen redeten über mich und nannten mich Schlampe... (In der Realität hatte er meine Eltern gefragt, ob es Ihnen lieber wäre, ich ziehe nachts durch die Kneipen, als zum Gottesdienst zu gehen, danach "durfte" er nicht mehr mit mir reden...und ich hatte nie ieinen Gedanken an meinen Onkel in sexueller Hinsicht.)

Dann schwang der Traum in eine andere Richtung. Ich war in Bayern. Meine Mutter und Halbschwester hatten auf meine Katze aufgepasst während ich vermutlich im Krankenhaus oder so war und wollten sie dann nicht mehr rausrücken.  Erst dachte ich sie hätten sie verhungern lassen  (passte zu meiner Mutter), dann habe ich rausgefunden dass sie noch lebt und sie sie mir nicht wiedergeben wollten. Ich habe dann eine Zeit lang bei ihrem Theater mitgespielt und meinen Katze gerettet.

Die Frauen kommen dabei also auch nicht gut weg... Neid und Eifersucht gepaart mit Hass.
Dass man von Heiden nicht viel erwarten kann ist klar, "Christen" kommen damit nicht durch. Auch nicht in diesem, finde leider nichts treffenderes, verfickten Internet. Aber ich bete, dass Gott eurer Seele gnädig sein wird, vielleicht.
Wir müssen ja nicht jedem vergeben.
Halleluja


















Samstag, 3. September 2016

Facts

Jesaja 54
14 Du wirst auf Gerechtigkeit gegründet sein. Du bist fern von Bedrängnis, denn du brauchst dich nicht mehr zu fürchten und bist fern von Schrecken; er kommt an dich nicht heran. 15 Wenn dich jemand angreift, misslingt es, denn es geschieht ohne mich; wer dich angreift, fällt im Kampf gegen dich. 16 Ich habe den Schmied erschaffen, der das Kohlenfeuer entfacht und Waffen erzeugt, wie es seinem Handwerk entspricht. Ich habe auch den, der vernichtet, erschaffen, damit er zerstört. 17 Keine Waffe wird etwas ausrichten, die man gegen dich schmiedet; jede Zunge, die dich vor Gericht verklagt, strafst du Lügen. Das ist das Erbteil der Knechte des Herrn: Von mir kommt ihre Rettung Spruch des Herrn.

Mittwoch, 31. August 2016

Thoughts


Röm 5,8 Gott aber hat seine Liebe zu uns darin erwiesen, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren

1. Man muss nicht warten, bis man "perfekt" ist, um zu Gott zu gehen

2. In seiner Gegenwart ist für Sünde/ Schuld/ Versuchung kein Platz, deshalb "fühlt man sich nur iwie besser" oder frei, sondern man erlebt diese Freiheit  (die übrigens mit nichts was man iwie so kennt vergleichen kann.)

3. Kann man so oft zu IHM gehen, wie man sich traut/ will 

Samstag, 27. August 2016

Ende

...des Sommerlochs, Zeit für...

Urlaub is schon was Feines :))

Ich werde ein Buch schreiben, so Gott will, deshalb wird es hier auch weiterhin ruhig zugehen (hoffentlich nicht ganz still)

Es handelt von einem Gärtner, der seinen Hund misshandelt und ihn auf die "Haus"Katze ansetzt, seine mysteriöse Beziehung zu einem Rosenbusch, über das sogar die Erwachsenen rätseln und diskutieren, zumindest bis die 3 Kinder auftauchen, dann wechseln sie immer das Thema.
Also machen die 3 Pläne und kommen dieser und anderen Dingen auf den Grund.
They're gonna love it :)

Das Buch ist eigentlich schon fertig, jetzt muss ich es "nur" noch schreiben...
Schreiben fällt mir immer besonders schwer, ähnlich wie regelmäßige Gebetszeiten...
Aber ich weiß, man kann es schaffen

Heaven help me!
Pray for me please :)

Sonntag, 14. August 2016

Zum Tage

HYMNUS

Heil dem Tage, der unsre Tage krönt, Tag des Sieges, da Christus auferstand, Tag der Sonne, die alle Welt verklärt: Tag des Christus.

 Licht vom Himmel hellt unser Dunkel auf: Christus öffnet Gräber und Totenreich,
 stiftet Frieden, einigt im Neuen Bund Erd’ und Himmel.

 Triumphierend steht er vom Grabe auf, hebt uns Menschen in die erlöste Welt, führt dem Vater seinen verlorenen Sohn in die Arme.

 Brüder werden Engel und Selige, Christi Liebe eint sie verklärt im Licht, und sie singen ihm, der als Sieger thront, Freudenhymnen.

 In die Chöre seliger Himmelslust mischt die Kirche rings auf dem Erdenrund tausendstimmig jauchzend den Jubelruf "Halleluja".

 Siegbezwungen ist nun des Todes Macht, Siegesfreude füllt unsere Seele ganz: Gott im Himmel Ehre und Herrlichkeit, Fried’ auf Erden.

 Amen.

Donnerstag, 28. Juli 2016

Heiligkeit



Der Weg zur Heiligkeit/Nähe(er) zu Gott/ mehr Freiheit, Glück/Zufriedenheit, Freude etc., ist vergleichbar mit einer Treppe.
Wenn diese, z.B., 10 Stufen hätte, sind sich die Personen auf den ersten 5 mehr oder weniger gar nicht bewusst, dass sie sich auf der Treppe befinden. Die Verantwortung derjenigen auf den oberen Stufen besteht darin, die anderen (und auch sich selbst) auf die nächste Stufe aufmerksam zu machen, ohne von sich oder dem anderen zu verlangen mehrere oder alle Stufen auf einmal zu meistern.

Das "Ding" ist nämlich, dass egal auf welcher Stufe man gerade steht, "es" einem alles an Kraft abverlangt, die nächste Stufe zu erreichen. 

Aber egal wo man sich befindet und ob man sich dazu entscheidet weiter zu gehen oder sich iwie einzurichten, man bleibt/ befindet sich in der Gnade Gottes [mehr oder weniger]

P.S.: ein erster Schritt könnte sein über sich selbst schlecht zu reden, wenn man einen Fehler gemacht, oder eine schlechte Entscheidung getroffen hat/hatte (z.B. "ich Idiot" "wie konnte ich?!"...) bzw sich selbst dafür zu verdammen, denn Gott tut dies auch nicht und wir sind nicht größer, oder "-schlauer", als Gott ;)