Freitag, 18. November 2016

Shine

Matt 5, 14 Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. 15 Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus. 16 So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Montag, 14. November 2016

we do (not) have

 a high priest who is (un)able to sympathize with our weaknesses, (but) one who in every respect has been tempted as we are, yet without sin. Hebr 4,15




Sonntag, 2. Oktober 2016

Erntedank

Bei uns eher nicht so ein großes Ding (schade eigentlich), wie in Amerika, aber das hindert mich nicht daran es ausgiebig zu feiern. Und zwar jetzt und nicht erst , wenn die Amis soweit sind/ hier keiner feiert...

Grund zu danken habe ich jedenfalls  dieses Jahr genug :)


Hier das Rezept  
(St. Martin kommt bald und Weihnachten ist ja auch nicht mehr lange hin)

Gänsebrust  in Orangensauce (Gans  muss schwimmen), Gnocci und frittierte Rosenkohlblätter an nem ordentlichen Spätburgunder 

1 Kg Gänsebrust mit Knochen
Rosmarin (frisch)
Thymian (frisch)
Salz
Pfeffer
Knoblauch 
Würzmischung für Gans
3 Zwiebeln
1 Möhrchen 
1 Orange 
Apfel
Birne
1 Becher Creme fraiche 
100 ml Cointreau 
Gnocci (frisch)
Rosenkohl

Vortag:

Fleisch vom Knochen lösen, 1 Knoblauchzehe und 1 Zwiebel  grob würfeln, in Butter kurz anschwitzen. Mit ca. 2 Liter Wasser auffüllen. Salzen, Pfefferkörner (5-6) dazugeben und den  Knochen etwa 2 Std auskochen. Eventuell Wasser nachgiessen. Abseihen, auf 250ml reduzieren lassen. 

Gänsebrüste von überschüssigem Fett befreien. 
Fett kleinwürfeln, in der Pfanne auslassen. Zwischendurch öfter das Fett abgießen.
 Kleingehackte Zwiebel, Apfel, Birne (von jedem nur etwas)  andünsten und dann zum Fett.

Gänsebrustfilets würzen, Haut einschneiden und einzeln anbraten. Ausgelassenes Fett auch ins Schmalztöpfchen.

Bratensatz mit 50 ml Cointreau lösen, etwas Brühe (50ml) dazugeben, in den Bräter schütten. zusätzlich mit Rosmarin- und (Zitronen-)Thymian, 2 Orangenscheiben, 1 Möhrchen  (geachtelt) und 1 Zwiebel (in Ringe schnibbeln) auffüllen. Gänsebrüstchen mit der Haut nach oben darauf drapieren und mit Alufolie abdecken  (ein paar Löcher rein stechen)

Bei 80 Grad  (Umluft) bzw 100 (Ober-/Unterhitze) für 3 1/2 Std garen. Dabei 2 mal wenden.

Danach:
Filets in Alufolie wickeln, bei Zimmertemperatur abkühlen lassen.
Sud von Gemüse befreien, alles über Nacht im Kühlschrank aufbewahren.

(Filets kann man auch am nächsten Tag frisch zubereiten, wenn man Zeit und Lust dazu hat -und ein Kännchen zum Fett trennen...)

Tag X:

Filets bei 180/200 Grad in den Ofen. 

Rosenkohlblätter abpulen.

Brühe vom Fett befreien, mit etwas abgeriebener Orangenschale aufkochen, nochmals reduzieren lassen, mit 50ml Cointreau ablöschen und 100ml Creme fraiche unterrühren. Eventuell nachwürzen (Pfeffer)

Gnoccis kurz aufkochen, zur Seite stellen.
Soße  bei geringer Hitze weiter köcheln lassen.

Rosenkohlblätter für 5 Minuten in Salzwasser kochen. Abgießen. 
Ausreichend Butter in der Pfanne zerlassen, Rosenkohlblätter andünsten, bis das überschüssige Wasser verdampft ist. Semmelbrösel dazugeben. 

Während des Anröstens Fleisch aufschneiden und Teller anrichten.

Bon Appetit!


Mittwoch, 28. September 2016

Programmtipp

Missbrauch  im Internet.
Betrifft übrigens nicht nur Kinder/ Jugendliche/Frauen.
Finde, da könnten wir uns als katholische Blogger ein paar Gedanken zu machen.

Thema Missbrauch durch Polizeibeamte (US)
https://twitter.com/AP/status/780844799016435714

Themenabend (ARD)

https://twitter.com/DasErste/status/780725263835463680

Montag, 26. September 2016

Lesehore

Lesehore

² O Gott, komm mir zu Hilfe.
³ Herr, eile mir zu helfen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.
Halleluja.

HYMNUS

Göttliches Wort, der Gottheit Schrein, 
führ uns in dein Geheimnis ein.
Brennender Dornbusch, der nicht verbrennt, 
nenn uns den Namen, den niemand kennt.
Wolkensäule voll Herrlichkeit, 
geh uns voran im Dunkel der Zeit.
Schlüssel Davids, der öffnet und schließt, 
weis uns die Quelle, die immer fließt.
Logos, Wort und Antwort zugleich,
erschließe uns das Gottesreich.

PSALMODIE

1. Ant. Wende dein Ohr mir zu, erlöse mich bald.
Ps 31,2-9
Geborgen in Gottes Händen
Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. (Lk 23,46)
Herr, ich suche Zuflucht bei dir. †Lass mich doch niemals scheitern; * rette mich in deiner Gerechtigkeit!
Wende dein Ohr mir zu, * erlöse mich bald!
Sei mir ein schützender Fels, *eine feste Burg, die mich rettet.
Denn du bist mein Fels und meine Burg; * um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten.
Du wirst mich befreien aus dem Netz, das sie mir heimlich legten; * denn du bist meine Zuflucht.
In deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist; * du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott.
Dir sind alle verhasst, die nichtige Götzen verehren, * ich aber verlasse mich auf den Herrn.
Ich will jubeln und über deine Huld mich freuen; † denn du hast mein Elend angesehn, * du bist mit meiner Not vertraut.
Du hast mich nicht preisgegeben *der Gewalt meines Feindes, hast meinen Füßen freien Raum geschenkt.
Ehre sei dem Vater und dem Sohnund dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit * und in Ewigkeit. Amen.
1. Ant. Wende dein Ohr mir zu, erlöse mich bald.
2. Ant. Lass dein Angesicht leuchten über deinem Knecht.
Ps 31,10-17
Geborgen in Gottes Händen
Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. (Lk 23,46)
Herr, sei mir gnädig, denn mir ist angst; * vor Gram zerfallen mir Auge, Seele und Leib.
In Kummer schwindet mein Leben dahin, * meine Jahre verrinnen im Seufzen.
Meine Kraft ist ermattet im Elend, * meine Glieder sind zerfallen.
Zum Spott geworden bin ich all meinen Feinden, † ein Hohn den Nachbarn, ein Schrecken den Freunden; * wer mich auf der Straße sieht, der flieht vor mir.
Ich bin dem Gedächtnis entschwunden wie ein Toter, * bin geworden wie ein zerbrochenes Gefäß.
Ich höre das Zischeln der Menge - Grauen ringsum. † Sie tun sich gegen mich zusammen; * sie sinnen darauf, mir das Leben zu rauben.
Ich aber, Herr, ich vertraue dir, *ich sage: «Du bist mein Gott.»
In deiner Hand liegt mein Geschick; * entreiß mich der Hand meiner Feinde und Verfolger!
Lass dein Angesicht leuchten über deinem Knecht, * hilf mir in deiner Güte!
Ehre sei dem Vater und dem Sohnund dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit * und in Ewigkeit. Amen.
2. Ant. Lass dein Angesicht leuchten über deinem Knecht.
3. Ant. Gepriesen sei der Herr, der wunderbar an mir gehandelt hat.
Ps 31,20-25
Geborgen in Gottes Händen
Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. (Lk 23,46)
Wie groß ist deine Güte, Herr, *die du bereithältst für alle, die dich fürchten und ehren;
du erweist sie allen, * die sich vor den Menschen zu dir flüchten.
Du beschirmst sie im Schutz deines Angesichts * vor dem Toben der Menschen.
Wie unter einem Dach bewahrst du sie * vor dem Gezänk der Zungen.
Gepriesen sei der Herr, der wunderbar an mir gehandelt * und mir seine Güte erwiesen hat zur Zeit der Bedrängnis.
Ich aber dachte in meiner Angst: *Ich bin aus deiner Nähe verstoßen.
Doch du hast mein lautes Flehen gehört, * als ich zu dir um Hilfe rief.
Liebt den Herrn, all seine Frommen! † Seine Getreuen behütet der Herr, * doch den Hochmütigen vergilt er ihr Tun mit vollem Maß.
Euer Herz sei stark und unverzagt, * ihr alle, die ihr wartet auf den Herrn.
Ehre sei dem Vater und dem Sohnund dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit * und in Ewigkeit. Amen.
3. Ant. Gepriesen sei der Herr, der wunderbar an mir gehandelt hat.
² Führe mich in deiner Treue und lehre mich.
³ Denn du bist der Gott meines Heiles.

ERSTE LESUNG

Jdt 5,1-24
Holofernes, dem Oberbefehlshaber des assyrischen Heeres, wurde gemeldet, dass die Israeliten sich zum Krieg gerüstet, die Gebirgspässe gesperrt, alle hohen Bergkuppen befestigt und in der Ebene Hindernisse angelegt hatten.
Da entbrannte sein Zorn. Er berief alle Fürsten von Moab, die Heerführer von Ammon und alle Statthalter der Küstengebiete zu sich
und sagte zu ihnen: Sagt mir, ihr Söhne Kanaans, was ist das für ein Volk, das da im Bergland haust? Wie heißen die Städte, die es bewohnt? Wie groß ist die Streitmacht dieser Leute und worin liegt ihre Kraft und Stärke? Wer gebietet über sie als König und Anführer ihres Heeres?
Und warum haben sie allein von allen Bewohnern des Westens es abgelehnt, mir zu huldigen?
Da antwortete ihm Achior, der Anführer aller Ammoniter: Möge mein Herr anhören, was sein Knecht ihm zu sagen hat. Ich will dir die Wahrheit sagen über dieses Volk, das in dem Bergland hier in deiner Nähe wohnt; kein falsches Wort soll aus dem Mund deines Knechtes kommen.
Diese Leute stammen von den Chaldäern ab.
Sie hatten sich zuerst in Mesopotámien niedergelassen, weil sie den Göttern ihrer Väter im Land der Chaldäer nicht mehr dienen wollten.
Sie waren nämlich von dem Glauben ihrer Vorfahren abgewichen und hatten ihre Verehrung dem Gott des Himmels zugewandt, zu dessen Erkenntnis sie gelangt waren. Deshalb hatten die Chaldäer sie aus dem Bereich ihrer Götter vertrieben und sie waren nach Mesopotámien geflohen, wo sie sich einige Zeit aufhielten.
Doch ihr Gott gebot ihnen, ihren Wohnsitz zu verlassen und in das Land Kanaan weiterzuziehen. Hier ließen sie sich nieder und wurden reich an Gold, Silber und an riesigen Herden.
Weil aber eine Hungersnot über das Land Kanaan hereinbrach, zogen sie nach Ägypten und blieben dort, solange sie Nahrung fanden. Dort wuchsen sie zu einer gewaltigen Menge heran und ihr Volk war nicht mehr zu zählen.
Da schritt der König von Ägypten gegen sie ein. Arglistig befahl er ihnen, in mühseliger Arbeit Ziegel herzustellen. Man unterdrückte sie und machte sie zu Sklaven.
Sie aber schrien zu ihrem Gott und dieser schlug das ganze Land Ägypten mit Plagen, gegen die es keine Abhilfe gab. Darauf jagten die Ägypter sie aus ihrem Land fort.
Gott aber trocknete das Rote Meer vor ihnen aus.
Er führte sie den Weg zum Sínai und nach Kadesch-Barnea und sie vertrieben alle Bewohner der Wüste.
Dann ließen sie sich im Land der Amoriter nieder und vernichteten mit ihrem Heer alle Einwohner von Heschbon. Danach überschritten sie den Jordan, nahmen das ganze Bergland in Besitz,
verjagten die Kanaaniter, die Perisiter, Jebusiter, Sichemiter und alle Girgaschiter und ließen sich dort für lange Zeit nieder.
Solange sie sich nicht gegen ihren Gott versündigten, blieb das Glück ihnen treu; denn ihnen steht ein Gott bei, der das Unrecht hasst.
Als sie aber von dem Weg abwichen, den er ihnen gewiesen hatte, wurden sie in vielen Kriegen mehr und mehr aufgerieben und schließlich als Gefangene in ein fremdes Land verschleppt. Der Tempel ihres Gottes wurde dem Erdboden gleichgemacht und ihre Städte fielen ihren Feinden in die Hand.
Jetzt aber haben sie sich wieder ihrem Gott zugewandt und sind aus den Ländern heimgekehrt, in die sie verstreut worden waren. Sie haben Jerusalem, wo ihr Heiligtum steht, wieder in Besitz genommen und das verlassene Bergland von neuem besiedelt.
Wenn nun, mein Herr und Gebieter, auf diesem Volk eine Schuld lastet und sie sich gegen ihren Gott versündigt haben und wenn wir uns vergewissert haben, dass dieser Anlass zum Unheil bei ihnen vorliegt, dann können wir hinaufziehen und sie vernichtend schlagen.
Wenn aber ihr Volk sich nichts zu Schulden kommen ließ, dann möge mein Herr nur ja davon Abstand nehmen. Sonst würde ihnen nämlich ihr Herr und Gott Hilfe leisten und wir müssten uns dann vor aller Welt schämen.
Diese Rede des Achior rief bei allen Soldaten, die im Umkreis des Zeltes standen, Empörung hervor. Die Offiziere des Holofernes sowie alle Bewohner der Küstengebiete und von Moab forderten, man solle ihn niederhauen.
Sie sagten: Wir haben doch keine Angst vor den Israeliten. Sie sind doch ein Volk, das weder die Macht noch die Kraft hat für einen harten Feldzug.
Darum, Gebieter Holofernes, wollen wir hinaufziehen; sie sollen deinem ganzen Heer zum Fraß dienen.

RESPONSORIUM

³ Solange die Israeliten sich nicht gegen ihren Gott versündigten, blieb das Glück ihnen treu; * denn ihnen steht ein Gott bei, der das Unrecht hasst.
² Sie haben Jerusalem wieder in Besitz genommen und das verlassene Bergland von neuem besiedelt. * Denn ihnen steht ein Gott bei, der das Unrecht hasst.

ZWEITE LESUNG

Aus dem Buch "Die Frau in Ehe und Beruf".
Edith Stein (+ 1942)
Eingliederung der Frau in das Corpus Christi mysticum Wenn schon eine natürliche menschliche Gemeinschaft mehr ist als ein loser Verband von einzelnen Individuen, wenn wir schon hier ein Verwachsen zu einer Art organischer Einheit feststellen können, so gilt das in eminentem Sinne von der übernatürlichen Gemeinschaft der Kirche. Die Verbindung der Seele mit Christus ist etwas anderes als die Gemeinschaft zwischen irdischen Personen: sie ist ein Hineinwachsen und Hineinwurzeln (das sagt das Gleichnis vom Weinstock und den Reben), das mit der Taufe anhebt und durch die andern Sakramente ständig verstärkt und in verschiedener Richtung ausgestaltet wird. Dies reale Einswerden mit Christus hat aber ein Glied-zu-Glied-Werden mit allen Christen zur Folge. So gestaltet sich die Kirche zum mystischen Leib Christi. Der Leib ist ein lebendiger Leib, und der Geist, der ihn belebt, ist der Geist Christi, der vom Haupt den Gliedern zuströmt. Der Geist aber, der von Christus ausströmt, ist der Heilige Geist: So ist die Kirche der Tempel des Heiligen Geistes. Trotz der realen organischen Einheit von Haupt und Leib steht die Kirche gleich einer selbständigen Person neben Christus. Als Sohn des ewigen Vaters lebte Christus vor aller Zeit und allem Menschendasein. Durch die Schöpfung lebte die Menschheit, ehe Christus ihre Natur annahm und in sie einging. Indem er in sie einging, hat er sein göttliches Leben in sie hineingetragen, indem er sie durch das Erlösungswerk aufnahmefähig für die Gnade machte und sie mit der Gnade erfüllte, hat er sie aus sich neu erzeugt. Die Kirche ist die aus Christus neu erzeugte, erlöste Menschheit. Die Urzelle dieser erlösten Menschheit ist Maria, in der sich zuerst die Reinigung und Heiligung durch Christus, das Erfülltwerden mit dem Heiligen Geist vollzog. Ehe der Menschensohn aus der Jungfrau geboren wurde, erzeugte der Gottessohn eben diese Jungfrau als die Gnadenvolle und in und mit ihr die Kirche. So steht sie als ein neues Geschöpf neben ihm, obwohl unlöslich mit ihm verbunden. Jede Seele, die durch die Taufe gereinigt und in den Gnadenstand erhoben wird, ist dadurch durch Christus erzeugt und für Christus geboren. Sie wird aber erzeugt in der Kirche und geboren durch die Kirche. Die Organe der Kirche sind es, durch die jedes neue Glied gebildet und mit göttlichem Leben erfüllt wird. So ist die Kirche die Mutter aller Erlösten. Sie ist es aber durch die innigste Vereinigung mit Christus, indem sie als sponsa Christi an seiner Seite steht und sein Werk, die Erlösung der Menschheit, mit ihm wirkt.

RESPONSORIUM

³ Gesegnet bist du, meine Tochter, von Gott, dem Allerhöchsten, * mehr als alle anderen Frauen auf der Erde.
² Gott möge dir ewigen Ruhm schenken und dich mit Segensgütern belohnen. * Mehr als alle anderen Frauen auf der Erde.
Oration Großer Gott, du offenbarst deine Macht vor allem im Erbarmen und im Verschonen. Darum nimm uns in Gnaden auf, wenn uns auch Schuld belastet. Gib, dass wir unseren Lauf vollenden und zur Herrlichkeit des Himmels gelangen. Darum bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.
² Singet Lob und Preis.
³ Dank sei Gott, dem Herrn.

Samstag, 10. September 2016

Kleider machen Leute

Gestern habe ich ein paar interessante Erfahrungen gemacht...Im Zusammenhang mit einem Traum 2 Tage vorher wird n Schuh daraus...

Ich muss dazu sagen, dass ich sehr selten,ich nenne es mal "reale" Träume, bzw überhaupt Träume habe, also Träume, die nicht iwie etwas reflektieren, das ich tagsüber erlebt oder durchdacht habe.

Wie gesagt, hatte ich gestern ein paar Begegnungen mit unterschiedlichen Leuten, indirekt.

1. Morgens beim Einkaufen, Jogginghose und weitem T- Shirt, vor mir eine Afrikanerin im Spitze und hauteng. An der Ecke zwei Asis mittleren Alters, kommentierend.


2. Mittags, vom Arzt kommend, ordentlich angezogen und gestylt, PokemonGo zockend. Zwei "besorgte" Mittelklasse, Männer hinter mir meinen "'unsere' Frauen können jetzt noch nicht mal mehr 'so' rumlaufen, ohne dass die [ieine Bezeichnung für] Flüchtlinge es nicht als Einladung auffassen und denken 'sie' wären Freiwild ". Mein erster Gedanke war "Als wenn ich mich nicht selber verteidigen könnte und euch dazu bräuchte" statt es ihnen um die Ohren zu hauen habe ich stattdessen angefangen ein Marienlied zu pfeifen. Deren Anblick beim Vorbeigehen nach zu urteilen waren sie der Typ verheiratet-ein-bis-zwei-kinder, Samstag nachts im "Saitensprung" iwelche Tussen abschleppend. Nächster Gedanke "Nur Schiss, dass sie in Zukunft ne Muschi weniger am WE flach legen können" und "Wer betrachtet hier eigentlich wen als Freiwild?!"...

3. Zwei Minuten später eine Gruppe von Asylbewerbern freundlich guckend, aber nicht aufdringlich oder kommentierend etc. an mit vorbeigehend.

Natürlich kann man unter dem will ich das ganze nicht pauschalisieren.

Was mir zumindest an den ersten beiden Beispielen aufgefallen ist, dass sie alle davon "träumen" der Held zu sein, der eine vermeintlich schwache Frau rettet.
Zumindest solange sie nicht in Jogginghose rumrennt oder Zuhause auf die Kinder aufpasst etc.

Meh.

Nun der Traum.
Ich glaube übrigens, dass Gott nicht nur Zugang zu unseren Gedanken und die Gefühlen hat, sondern auch zu unseren Unterbewusstsein, unsere Erinnerungen etc. und darauf auch ab und zu "einwirkt". (Nicht nur Er übrigens) Aber es spielt zum Verständnis keine Rolle, ob man an Gott glaubt, Ihn so erlebt, oder eben nicht.

In der Realität war es anders, im Traum aber hatte mich ein Onkel von mir, vor allen anderen auf einer Familienfeier kurz, vom Knöchel aufwärts, zwischen den Beinen, bis hoch zum Bauch angegrapscht. Ich verfiel in Schockstarre, die anderen redeten über mich und nannten mich Schlampe... (In der Realität hatte er meine Eltern gefragt, ob es Ihnen lieber wäre, ich ziehe nachts durch die Kneipen, als zum Gottesdienst zu gehen, danach "durfte" er nicht mehr mit mir reden...und ich hatte nie ieinen Gedanken an meinen Onkel in sexueller Hinsicht.)

Dann schwang der Traum in eine andere Richtung. Ich war in Bayern. Meine Mutter und Halbschwester hatten auf meine Katze aufgepasst während ich vermutlich im Krankenhaus oder so war und wollten sie dann nicht mehr rausrücken.  Erst dachte ich sie hätten sie verhungern lassen  (passte zu meiner Mutter), dann habe ich rausgefunden dass sie noch lebt und sie sie mir nicht wiedergeben wollten. Ich habe dann eine Zeit lang bei ihrem Theater mitgespielt und meinen Katze gerettet.

Die Frauen kommen dabei also auch nicht gut weg... Neid und Eifersucht gepaart mit Hass.
Dass man von Heiden nicht viel erwarten kann ist klar, "Christen" kommen damit nicht durch. Auch nicht in diesem, finde leider nichts treffenderes, verfickten Internet. Aber ich bete, dass Gott eurer Seele gnädig sein wird, vielleicht.
Wir müssen ja nicht jedem vergeben.
Halleluja


















Kleider machen Leute

Gestern habe ich ein paar interessante Erfahrungen gemacht...Im Zusammenhang mit einem Traum 2 Tage vorher wird n Schuh daraus...

Ich muss dazu sagen, dass ich sehr selten,ich nenne es mal "reale" Träume, bzw überhaupt Träume habe, also Träume, die nicht iwie etwas reflektieren, das ich tagsüber erlebt oder durchdacht habe.

Wie gesagt, hatte ich gestern ein paar Begegnungen mit unterschiedlichen Leuten, indirekt.

1. Morgens beim Einkaufen, Jogginghose und weitem T- Shirt, vor mir eine Afrikanerin im Spitze und hauteng. An der Ecke zwei Asis mittleren Alters, kommentierend.


2. Mittags, vom Arzt kommend, ordentlich angezogen und gestylt, PokemonGo zockend. Zwei "besorgte" Mittelklasse, Männer hinter mir meinen "'unsere' Frauen können jetzt noch nicht mal mehr 'so' rumlaufen, ohne dass die [ieine Bezeichnung für] Flüchtlinge es nicht als Einladung auffassen und denken 'sie' wären Freiwild ". Mein erster Gedanke war "Als wenn ich mich nicht selber verteidigen könnte und euch dazu bräuchte" statt es ihnen um die Ohren zu hauen habe ich stattdessen angefangen ein Marienlied zu pfeifen. Deren Anblick beim Vorbeigehen nach zu urteilen waren sie der Typ verheiratet-ein-bis-zwei-kinder, Samstag nachts im "Saitensprung" iwelche Tussen abschleppend. Nächster Gedanke "Nur Schiss, dass sie in Zukunft ne Muschi weniger am WE flach legen können" und "Wer betrachtet hier eigentlich wen als Freiwild?!"...

3. Zwei Minuten später eine Gruppe von Asylbewerbern freundlich guckend, aber nicht aufdringlich oder kommentierend etc. an mit vorbeigehend.

Natürlich kann man unter dem will ich das ganze nicht pauschalisieren.

Was mir zumindest an den ersten beiden Beispielen aufgefallen ist, dass sie alle davon "träumen" der Held zu sein, der eine vermeintlich schwache Frau rettet.
Zumindest solange sie nicht in Jogginghose rumrennt oder Zuhause auf die Kinder aufpasst etc.

Meh.

Nun der Traum.
Ich glaube übrigens, dass Gott nicht nur Zugang zu unseren Gedanken und die Gefühlen hat, sondern auch zu unseren Unterbewusstsein, unsere Erinnerungen etc. und darauf auch ab und zu "einwirkt". (Nicht nur Er übrigens) Aber es spielt zum Verständnis keine Rolle, ob man an Gott glaubt, Ihn so erlebt, oder eben nicht.

In der Realität war es anders, im Traum aber hatte mich ein Onkel von mir, vor allen anderen auf einer Familienfeier kurz, vom Knöchel aufwärts, zwischen den Beinen, bis hoch zum Bauch angegrapscht. Ich verfiel in Schockstarre, die anderen redeten über mich und nannten mich Schlampe... (In der Realität hatte er meine Eltern gefragt, ob es Ihnen lieber wäre, ich ziehe nachts durch die Kneipen, als zum Gottesdienst zu gehen, danach "durfte" er nicht mehr mit mir reden...und ich hatte nie ieinen Gedanken an meinen Onkel in sexueller Hinsicht.)

Dann schwang der Traum in eine andere Richtung. Ich war in Bayern. Meine Mutter und Halbschwester hatten auf meine Katze aufgepasst während ich vermutlich im Krankenhaus oder so war und wollten sie dann nicht mehr rausrücken.  Erst dachte ich sie hätten sie verhungern lassen  (passte zu meiner Mutter), dann habe ich rausgefunden dass sie noch lebt und sie sie mir nicht wiedergeben wollten. Ich habe dann eine Zeit lang bei ihrem Theater mitgespielt und meinen Katze gerettet.

Die Frauen kommen dabei also auch nicht gut weg... Neid und Eifersucht gepaart mit Hass.
Dass man von Heiden nicht viel erwarten kann ist klar, "Christen" kommen damit nicht durch. Auch nicht in diesem, finde leider nichts treffenderes, verfickten Internet. Aber ich bete, dass Gott eurer Seele gnädig sein wird, vielleicht.
Wir müssen ja nicht jedem vergeben.
Halleluja